• Facebook
  • Twitter
  • Google
29. Oktober 2014

Reisebericht über Flussfahrten in der Nebensaison

Dieser Rentner aus Marseille und seine Ehefrau haben vor zehn Jahren durch Zufall Ihre Leidenschaft für den Wassertourismus entdeckt.

„Es könnte auf den ersten Blick seltsam erscheinen, dass jemand, der direkt am Meer lebt, Kanäle und Flüsse bevorzugt. Und es stimmt, dass ich nie nein sagen würde, zu einem kleinen Ausflug mit dem Motorboot auf eine der kleinen Inseln, die nicht weit von Marseille liegen. Doch vor zehn Jahren bin ich tatsächlich auf den Geschmack des Wassertourismus gekommen. Wir sind durch Zufall darauf gestoβen, als uns Freunde vorgeschlagen haben, mit ihnen den Canal du Midi zu befahren. Seitdem bereisen wir Frankreich regelmäβig an Bord einer Pénichette®.

Zwei Mal pro Jahr, jeweils in der Nebensaison im Frühjahr und Herbst, gehen wir auf Reisen, auf der Suche nach Ruhe und Gelassenheit. Dabei ist uns Gesellschaft an Bord sehr wichtig, wir fahren meist mit mindestens zwei anderen Pärchen los. Mit den Jahren haben wir unsere Reiseregionen immer weiter weg von unserem Wohnort und dem Canal du Midi gewählt, um andere Gebiete zu entdecken: den Canal du Centre, den Canal de Briare oder den Canal du Nivernais, und kleine Flüsse wie die Baïse. Angers, le Mans oder Sablé vom Boot aus zu entdecken, ist wirklich ein besonderes Erlebnis. Wir bedauern lediglich, dass einige Schleuser bereits in ihr Winterquartier eingekehrt sind. Das heiβt, dass man das Manöver alleine bewältigen muss. Aber die Nebensaison ist auch sehr ruhig und erholsam und der Vorteil ist, dass man die Schleusen ohne Wartezeiten durchfahren kann... Alles ist eine Frage der Prioritäten."

Danke an Yves Estienne für seinen Reisebericht.

0 Kommentare

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren