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19. März 2014

Eine Reise mit dem Boot: Ode an die Ruhe und Langsamkeit

Jeder, der bereits Gefallen an einem Hausboot-Urlaub gefallen hat, wird es Ihnen bestätigen: nichts ist entspannender, als sich sanft vom Wasser treiben zu lassen.

„Gütig streicht der Abendwind / übers Schilf, liebkost die Wellen / Fischlein schon zu Bette sind / friedlich schlummern die Libellen…“, so beginnt das Gedicht Abend am Wasser des deutschen Schriftstellers Fred Endrikat.

Genauso friedlich fühlt sich eine Bootsreise an. Morgens werden Sie sanft vom Gesang der Vögel und dem leisen Platschen der Fische geweckt. Nach einem ausgedehnten Frühstück auf dem Deck, steuern Sie die nächste Schleuse an. Oder aber Sie erkunden die Landschaft bei einer Fahrradtour entlang der Treidelpfade. Verbringen Sie den Rest des Tages mit einem kleinen Mittagsschläfchen oder einem guten Buch. Der laue Abendwind lädt zu gemütlichen Abenden an Bord ein, an denen zusammen geredet, gelacht und gespielt werden kann. Hier ist man weit entfernt von jeglichen Verpflichtungen des Alltags, Fernsehbildschirmen und dem Stress der Großstadt. An Bord bleibt das Handy die meiste Zeit ausgeschaltet, man vergisst den Stress auf Arbeit, passt sich dem natürlichen Rhythmus der Natur an und lebt wieder im Einklang mit seiner inneren Uhr.

Für diesen Wohlfühl-Urlaub auf dem Wasser bietet sich besonders die wilde Schönheit der Natur Irlands an. Doch auch die grüne Landschaft und das Kulturreichtum  Deutschlands versprechen erholsame Tage, genauso wie Hollands bunte Blumenfelder, die Talmulden Polens oder die Sonnen-Landschaften Italiens und des Canal du Midi in Frankreich. Zahlreiche erholsame Orte warten nur darauf, entdeckt zu werden.

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